
© Urheberrechtlich geschütztIn erster Linie dem THW (hier am 1. Januar 2025 beim Einsatz in Füssen) soll Dobrints Milliardenpaket zugute kommen.
Vorgesehen ist zudem die Schaffung einer neuen Stabsstelle «Kommando zivile Verteidigung» beim Bundesinnenministerium, die «im Ernstfall die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr koordinieren» soll.
Kosten soll das Paket bis 2029 zehn Milliarden Euro, wie die Bild unter Berufung auf die Kabinettsvorlage am Montag berichtet.
Inflation und Krisenmüdigkeit: Spendenaufkommen sinkt deutlich
Passend zu dieser Nachricht hat die
Gröhe warnte zudem vor «falschen Prioritäten»:
«Mit markigen Worten bei der Bundeswehr eine Aufholjagd zu verkünden und im Bevölkerungsschutz nur Nachlaufen zu spielen, passt nicht zusammen.»
Die Sicherheitslage habe sich nach seiner Meinung verschärft. Es müsse kein bewaffneter Konflikt sein, bereits Angriffe auf kritische Einrichtungen könnten ernsthafte Konsequenzen haben. Das habe der Stromausfall in Berlin gezeigt.




