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Klimaterror jetzt auch in München — Brandanschlag auf Strommasten

Klimaterror jetzt auch in München - Brandanschlag auf Strommasten

© Urheberrechtlich geschütztSymbolbild; Strommasten

Berliner Stromterror: Eine Million Euro für Hinweise auf die Täter

Hermann erklärte außerdem, die bayrische habe nach dem Berliner Anschlag im Winter ihre Maßnahmen verstärkt. Ziel sei es auch, alle Kreisverwaltungsbehörden mit mobilen Notstromgerätesätzen auszustatten, um die Stromversorgung notfalls sichern zu können. Diese Geräte seien in 19 Städten und Landkreisen bereits vorhanden.

In München war es zuletzt im Mai 2021 zu einem größeren Stromausfall durch einen gekommen. Damals waren in einer Baugrube etwa 50 Stromkabel der Mittelspannung in Brand gesetzt worden, wodurch 150 Trafostationen ausfielen. Damals gab es, wie auch beim Berliner Anschlag Anfang dieses Jahres, ein Bekennerschreiben auf Indymedia. Begründet wurde der Anschlag mit der Rodung von Forst Kasten. Zum aktuellen Anschlag ist bisher kein solches Schreiben aufgetaucht.

Für den Anschlag 2021 konnten keine Täter ermittelt werden. Auch die damaligen Ermittlungen hatte die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und bei der Generalstaatsanwaltschaft geführt.

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