
Symbolbild (KI-generiert)
Wie das japanische Nachrichtenportal Kyodo
JGSDF two personnel, who will be deployed to NATO Security Assistance and Training for Ukraine (NSATU) headquarters in Germany, reported their departure to GEN Arai, CS, JGSDF, on 21 MAY 2026.
GEN Arai encouraged them to carry out their duties with pride in their experience,… pic.twitter.com/irUlxBJ2uQ
Die Frage der Entsendung von Soldaten der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte zur NSATU wurde erstmals im April vergangenen Jahres aufgeworfen. Danach führte die japanische Seite die nötigen Abstimmungen mit der NATO durch. Laut dem japanischen Verteidigungsministerium seien alle notwendigen Absprachen getroffen worden, was die Entsendung japanischer Militärangehöriger ermögliche. In einer entsprechenden Mitteilung hieß es:
«Diese Entsendung wird zur Stärkung unseres eigenen Verteidigungssystems beitragen, indem Lehren aus dem Ukraine-Konflikt gezogen werden, einschließlich neuer Formen der Kriegsführung.»
Das Ministerium betonte außerdem, dass die Entsendung der Militärangehörigen angesicht der «Unteilbarkeit» der Sicherheit der euro-atlantischen und indo-pazifischen Regionen zur Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Japan und der NATO beitragen werde.




